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2 min read

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Where in the World Is Carmen Sandiego?

Becoming a secret travel agent

 

 

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Ein Geheimdienst als Zeuge. Szenen aus dem NSA-Untersuchungsausschuss.

 

 

SpiegelMining – Reverse Engineering von Spiegel-Online

Wer denkt, Vorratsdatenspeicherungen und „Big Data“ sind harmlos, der kriegt hier eine Demo an Spiegel-Online.

 

An Elevator to the Moon (and back)

Space Transportation and the Extraterrestrial Imperative

 

 

The Moon and European Space Exploration

Refocusing on the moon as a platform for future deep space missoins

 

The Ultimate Game Boy Talk

 

[More talks will  be added when I find the time to watch them :) ]

 

Kreistagsrede zu #Freifunk in Flüchtlingseinrichtungen am 2.11.2015

3 min read

Sehr geehrter Herr Vorsitzender,

Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,

wir unterstützen das Anliegen der Linken die Flüchtlingsunterkünfte im Main-Taunus-Kreis mit einem freien WLAN-Zugang auszustatten.

Für die meisten von uns gehört das Internet als Kommunikationsmedium und Informationsquelle zum beruflichen und privaten Alltag.

Für Geflüchtete spielt das Internet jedoch eine noch wichtigere Rolle.   

Für Geflüchtete ist das Internet oft die einzige Möglichkeit mit Verwandten auf der Flucht, oder auch in der Heimat zu Kontakt aufzunehmen. Aber auch zu Informationszwecken wird es genutzt, sei dies für Nachrichten aus aller Welt, oder vielleicht auch nur für alltägliche Fragen wie die Öffnungszeiten des nächsten Supermarktes. Hinzu kommen immer mehr Angebote, die sich online speziell an Flüchtlinge richten: hier gibt es Wörterbücher, Sprachkurse oder auch Leitfäden und Hilfestellungen für kulturelle und behördliche Fragen. Durch einen freien Zugang zum Internet ermöglichen wir den Flüchtlingen ein besseres Einleben und eine schnellere Integration in unsere Gesellschaft.

Da in Deutschland Mobilfunkverträge mit einem ausreichenden Datenvolumen unverhältnismäßig teuer sind, ist der Zugang zu einem unbegrenzten Internetanschluss über WLAN unabdingbar, um es für eben genannte Zwecke nutzen.

Um mit einem guten Beispiel voran zu gehen, haben wir, in Zusammenarbeit mit dem Freifunk Frankfurt e.V., einen freien und kostenlosen WLAN-Hotspot in unserer Geschäftsstelle in der Wilhelmstraße hier in Hofheim eingerichtet.

Durch eine Zusammenarbeit mit Initiativen wie dem Freifunk e.V., die sich darauf spezialisiert haben, ehrenamtlich freie Internetzugänge zu betreiben, wird dies zu keinem großen Aufwand in der Verwaltung - und nur sehr geringen Kosten für den Kreis führen. Dem gegenüber steht, dass wir es den Geflüchteten ermöglichen, selbstständig zu lernen, sich zu informieren und zu kommunizieren.

Uns ist klar, dass nicht alle Unterkünfte von heute auf morgen mit WLAN versorgt werden können, dort wo es jedoch bereits einen Telefonanschluss gibt, sollte der Internetzugang dann auch per WLAN für die Bewohner geöffnet werden.

Wir hätten diesen Antrag gerne als Prüfantrag direkt abstimmen lassen, sind aber auch bereit das ganze nochmal im Ausschuss zu behandeln und regen an hierzu dann auch einen Vertreter von Freifunk einzuladen um von deren bisherigen Erfahrungen mit WLAN in Flüchtlingsheimen zu berichten.

Vielen Dank!

 
 

#mundaufmachen

1 min read

Joko und Klaas bringen es auf den Punkt:

 

Edit: Das Embedden hätten Sie ja für dieses Video auch mal erlauben können...

 

Die kommen doch nur her, um sich hier aushalten zu lassen! Richtig?

6 min read

Du bist 29 Jahre alt und hast eine Frau, zwei Kinder und einen Job. Du kommst über die Runden. Du kannst dir auch mal was leisten, und lebst in einem kleinen Häuschen in der Stadt.
Plötzlich ändert sich die politische Lage in deinem Land und ein paar Monate später stehen Soldaten vor deinem Haus. Und vor den Häusern der Nachbarn.
Sie sagen, wenn du nicht für sie kämpfst, erschießen sie dich.
Dein Nachbar weigert sich.
Ein Schuss. Das wars.
Du hörst, wie einer der Soldaten zu deiner Frau sagt, dass sie die Beine breit machen soll.
Du schaffst es irgendwie, die Soldaten erstmal loszuwerden und denkst die halbe Nacht lang nach.
Auf einmal hörst du einen Einschlag. Dein Haus hat kein Wohnzimmer mehr.
Ihr rennt raus und seht, dass die ganze Straße zerstört ist.
Kein Stein steht mehr auf dem anderen.
Du bringst deine Familie zurück ins Haus und rennst an die Stelle, an der das Haus deiner Eltern stand.
Es ist nicht mehr da. Deine Eltern auch nicht.
Du siehst dich um und entdeckst einen Arm mit dem Ring deiner Mutter am Finger. Der Rest deiner Eltern ist nichtmal mehr auffindbar.

Aber die Asylanten haben so viel Luxuszeug! Smartphones, Markenklamotten undso! Richtig?
...
Du denkst jetzt nicht mehr nach. Du rast nach Hause und rufst, deine Frau soll die Kinder anziehen. Du schnappst dir eine kleine Tasche, denn mehr könnt ihr auf die Dauer nicht tragen, und packst das Nötigste. Nur je 2 Kleidungsstücke pro Kopf passen in die Tasche.
Was nimmst du mit???
Du wirst deine Heimat vermutlich nie wiedersehen.
Deine Familie nicht, deine Nachbarn nicht, deine Arbeitskollegen ...
Aber wie sollst du in Kontakt bleiben?
...
Hektisch wirfst du also dein Smartphone und das Ladekabel in die Tasche.
Dazu von jedem ein paar Klamotten, etwas Brot und das Lieblingskuscheltier deiner kleinen Tochter.

Die können sich die Flucht doch locker leisten. Dann sind die auch nicht arm!
...
Für den Notfall, denn man hat es kommen sehen, hast du all dein Geld bereits zusammengekratzt.
Durch deinen recht gut bezahlten Job hast du etwas auf der Seite gehabt.
Pro Kopf kostet der nette Schlepper von nebenan schlappe 5000 Euro.
Du hast 15.000. Wenn du Glück hast, können alle mit. Wenn nicht, musst du dich von deiner Frau trennen.
Du liebst sie und betest, dass sie euch alle mitnehmen.
Spätestens jetzt bist du vollkommen blank und hast nichts mehr. Nur deine Familie und die Tasche.
Die Flucht bis zur Landesgrenze dauert zu Fuß zwei Wochen.
Du hast Hunger und seit einer Woche kaum etwas gegessen. Du bist schwach, genau wie deine Frau. Aber Hauptsache die Kinder haben genug.
Sie weinen die ganzen 2 Wochen über.
Die Hälfte der Zeit musst du deine kleinste Tochter tragen. Sie ist erst 21 Monate alt.
Nach weiteren 2 Wochen seid ihr am Meer.
Ihr werdet mitten in der Nacht mit hunderten anderer Flüchtlinge auf ein Schiff geladen.
Du hast Glück. Deine ganze Familie darf mit.
Das Schiff ist so voll, dass es zu kentern droht. Du betest, dass ihr nicht ertrinkt.
Die Leute um dich herum weinen, schreien.
Ein paar kleinere Kinder sind verdurstet.
Die Schlepper werfen sie über Bord.
Deine Frau sitzt teilnahmslos in einer Ecke. Sie hat seit 2 Tagen nichts getrunken.
Als die Küste in Sicht ist, werdet ihr auf Beiboote verteilt.
Deine Frau und deine Kleinste auf eins, und du und die Große auf das daneben.
Ihr werdet ermahnt, die Klappe zu halten, damit euch niemand kommen hört.
Deine Große versteht das.
Deine kleine im Nebenboot nicht. Sie hört nicht auf zu weinen.
Die anderen Flüchtlinge werden nervös. Sie halten deine Frau an, das Kind ruhig zu stellen.
Sie schafft es nicht.
Einer der Männer packt deine Tochter, entreißt sie deiner Frau, und wirft sie über Bord.
Du springst hinterher, aber du findest sie nicht mehr.
Nie mehr.
In 3 Monaten wäre sie 2 Jahre alt geworden.

Das reicht euch noch nicht?! Die habens hier immernoch zu gut und kriegen alles in den Arsch geschoben?
...
Wie du, deine Frau und deine große Tochter es in das Land, das euch aufnimmt, geschafft haben, weißt du nicht mehr.
Alles ist wie in Watte gepackt. Deine Frau hat seit dem Tod eurer Tochter nicht mehr gesprochen.
Deine Große hat seitdem das Kuscheltier der kleinen auf dem Arm und ist völlig apathisch.
Du musst durchhalten. Ihr seid gleich an der Notunterkunft angekommen.
Es ist 22 Uhr. Ein Mann, dessen Sprache du nicht sprichst, führt euch in eine Halle mit Feldbetten.
Dicht an dicht stehen sie. 500 Stück.
In der Halle ist es stickig und laut.
Du versuchst dich zu orientieren. Zu verstehen, was die Menschen dort von dir verlangen.
Aber eigentlich kannst du kaum noch stehen. Eigentlich wünscht du dir fast, sie hätten dich erschossen.
Stattdessen packst du deine Habseligkeiten aus:
Je zwei Teile für jeden, und dein Smartphone.
Dann verbringt ihr die erste Nacht in einem sicheren Land.

Am nächsten Morgen wird Kleidung an euch verteilt.
Auch Markenklamotten sind unter den Spenden. Und ein Spielzeug für deine Tochter.
Du bekommst 140 Euro. Für den ganzen Monat.

Die sind doch jetzt hier sicher. Also sollen die sich freuen!

...

Draußen im Hof hältst du in deinen neuen Klamotten dein Smartphone in die Luft und hoffst auf Empfang.
Du musst wissen, wer aus deiner Stadt noch lebt.

Dann kommt ein "besorgter Bürger" vorbei und beschimpft dich.
Du weißt nicht, wieso. Du verstehst was von "Zurück in dein Land!"
Bruchstücke von "Smartphone" und "alles in den Arsch gesteckt' bekommst du noch mit.
Irgendwer konnte es übersetzen.

...

Und jetzt sag mir, wie du dich fühlst und was du besitzt.

...

Die Antwort auf beide Fragen ist:" NICHTS!"

------------

Darf geteilt werden.
Inhalte sind aus diversen wahren Flüchtlingserlebnissen übernommen.
Quelle: Tina Beckmann auf facebook

 
 

Christmas project: BLEHeartRate

1 min read

I got a BLE Heart Rate Sensor for christmas this year. Generally I want to use it to track my Heart Rate during a run with the Runtastic-App.

As Runtastic is not able to add the measurements to the Health.app Apple introduced with iOS8 (and I did not find another app for this), I decided to build a tiny App for this myself.

It is still work in progress, but you can already see the current measurement and add it to Health.app manually or continuously.
Be careful: Health.app seems to have problems with large amounts of new data in a short time frame; a reboot of the phone seems to fix this.

Logo

Maybe I will add some more features like background measuring and individual measurement intervals when I find the time to soon.

 

Liebeserklärung an die Vielfalt - Eine Weihnachtsbotschaft

6 min read

Dieser Text stammt [nicht von mir](http://hedonist-international.org/?q=de/node/1294), ich kann ihn aber voll und ganz unterschreiben. Eine schöne Zeit euch allen!

> In den letzten Wochen haben Menschen in Dresden und anderswo Angst, Kälte, Kleinmut, Rassimus, Islamophobie und Fremdenfeindlichkeit auf die Straße getragen. Wir sind nicht nur verunsichert, sondern sehen das friedliche Zusammenleben in diesem Land erschüttert. Was wir in Dresden sehen, sind nicht die üblichen Nazis, aber Menschen, die letztlich die gleiche menschenverachtende Ideologie verbreiten.

> Doch unser Land sieht anders aus.

> Wir leben schon heute Vielfalt.

>Wir finden es normal, dass der marrokanische Schwager mit uns Weihnachten feiert. Und es dann kein Schweinefleisch zu Essen gibt. Wir haben Freundinnen und Freunde aus Russland, Usbekistan, Mali, Österreich und Tunesien. Wir lernen von anderen und merken, dass andere von uns lernen. Das ist Zusammenleben, auch wenn wir manchmal Dinge nicht verstehen. Wir interessieren uns für andere Kulturen, Religionen und Ansichten und werden niemanden eine Kultur überstülpen.

>Wir gehen mit muslimischen Bosniern und Iranern und ihren Kindern zusammen auf den Martinsumzug, weil uns allen das Teilen und das Ritual mit den Laternen so gut gefällt. Wir sind gerührt, wenn die 5-jährige Nichte sagt, dass sie in weniger Ländern Ausländerin sei als eine Deutsche, weil sie nämlich zwei Pässe habe.

>Wir trinken augenzwinkernd mit Moslems guten Wein und lachen zusammen. Wir trinken Tee beim Opferfest und erkennen, dass Nächstenliebe nicht nur beim christlichen Weihnachtsfest seinen Platz hat und Alkohol trinken nicht zwingend für Geselligkeit nötig ist.

>Wir sind neugierig, was der russische Oberst, den wir kennenlernen, zu erzählen hat. Wir sehen Begegnung als Bereicherung des Lebens. Sie eröffnet Perspektiven, die wir davor noch gar nicht erahnen konnten. Wir lachen verschmitzt mit der häkelnden türkischen Oma in der U-Bahn über eine skurille Situation. Und freuen uns über ihr Gesicht, das wir noch Jahre später vor Augen haben. Uns werden täglich die Augen geöffnet von der Vielfalt, die auf uns einprasselt.

>Wir lernen Sprachen in der Schule und können uns damit auf der ganzen Welt verständigen. Wir haben keine Angst, wenn Kinder aus aller Herren und Frauen Länder mit unseren Kindern in den Kindergarten und die Schule gehen. Weil unsere Kinder so von klein auf interkulturell lernen. Weil für sie Vielfalt normaler sein wird als für uns.

>Wir sehen wie liebevoll eine Bulgarin unsere Großeltern pflegt, wie fair der pakistanische Junge in der E-Jugend Fußball spielt. Wir erinnern uns an den Geschmack von Kardamom, der in einem Tee war, der uns angeboten wurde.

>Wir sind nicht stolz auf den Ausgang der Geburtslotterie, die den einen zum Deutschen und die andere zur Bolivianerin macht. Wir leben und lieben in binationalen Beziehungen und Ehen. Wir ziehen unsere Kinder zweisprachig auf, damit sie mit ihren Großeltern im Ausland reden können.

>Wir sehen den Austausch der Kulturen als Bereicherung unseres Lebens, egal ob wir dabei portugiesischen Weichkäse oder iranische Heavy Metal Bands kennenlernen. Wir lachen über den serbischen Film, nordamerikanische Serien und Karnevalsbräuche in Ecuador.

>Wir übernehmen Wörter aus anderen Ländern in unseren Sprachschatz, weil wir Dinge so besser ausdrücken können. Wir übernehmen Feste und Bräuche und stellen auf einmal ausgehöhlte Kürbisse ins Fenster. Wir sind überzeugt davon, dass Kulturen und Sprachen erst dadurch leben, dass sie sich vermengen, vermischen, bereichern und befruchten.

>Wir wollen in einem Land leben, das Menschen auf der Flucht offensteht. Wir leben in einem Einwanderungsland und wir wollen eine Willkommenskultur anstatt die Mauern um Europa zu vergrößern. Wir sind entsetzt darüber, dass so viele Menschen an den Außengrenzen sterben. Wir verstehen, dass Menschen fliehen, egal aus welchem Grund. Wir wollen Flüchtenden ein neues Zuhause geben und die Möglichkeit, frei und in Würde zu leben. Ohne uns dabei auf die Schulter zu klopfen.

>Wir sind überzeugt, dass wir zusammen den richtigen Weg finden können, der allen Teilen der Gesellschaft Rechnung trägt. Diese Auseindersetzung wird nicht immer einfach sein, sondern manchmal auch von Konflikten geprägt. Diese Konflikte wollen wir konstruktiv, friedlich und mit Respekt austragen und verhandeln. Dabei ist Migrationshintergrund für uns ein Zeichen der Stärke und Lebendigkeit der Gesellschaft.

>In unserem Land ist es egal, welches Geschlecht jemand hat oder sich selbst zuschreibt. Es ist egal, wer wen einvernehmlich liebt. In unserem Land sind alle Menschen gleich. In unserem Land wollen wir sozial gerecht zusammen leben und gemeinsam die richtigen Fragen für die Zukunft stellen. Wir werden diejenigen politisch herausfordern, die soziale Spaltung vorantreiben oder Umverteilung verhindern. Wir wollen gelebte Solidarität, Mitgefühl und Empathie statt sozialer Kälte, Egoismus und deutschen Volksgenossen.

>Zusammenleben und Austausch von Kulturen heißt für uns nicht Aufgabe von Werten, Ethik und Idealen. Vielmehr sehen wir, dass es Werte gibt, die in jeder Kultur zuhause sind. Auf ihnen bauen wir auf. Eine vielfältige Gesellschaft ist nicht einfach: Wir diskutieren hart in der Sache, wenn uns etwas nicht passt, aber wir finden gemeinsam Grenzen und Leitplanken des Zusammenlebens.

>Wir stehen an der Seite aller Menschen in diesem Land, die friedlich und respektvoll miteinander leben wollen. Egal wo sie herkommen oder welche Religion sie haben. Egal ob sie eine andere Sprache sprechen oder andere Sitten und Gebräuche haben.

>Wir wollen einfach zusammen leben. Wir wissen auch, dass viele der Ideale noch nicht umgesetzt sind.

>Das heißt für uns:

>Wir werden hasserfüllten Angsthasen, Rassisten und Fremdenfeinden dieses Land nicht überlassen, sondern an einer offenen und vielfältigen Gesellschaft weiterarbeiten. Was wir in Dresden und anderswo sehen ist nicht die Mitte der Gesellschaft, sondern Deckungsmasse von Nazis und Brandstiftern. Sie stellen nicht die richtigen Fragen, sondern treten nach unten. Sie sind diejenigen, die einer toleranten und freien Gesellschaft und Kultur im Wege stehen.

>Wir danken deshalb all den Menschen, deren Ur-Großeltern, Großeltern, Eltern oder die selbst aus einem anderen Land hierher gekommen sind von ganzem Herzen, dass sie hier sind. Wir danken ihnen, dass wir Neues kennenlernen dürfen. Wir danken ihnen, dass wir immer wieder neu über uns nachdenken. Wir danken ihnen für eine ständige Neusausrichtung von dem, was wir unsere gewachsene Kultur nennen.

>Zukunft geht nur zusammen.

>-------------

>Verbreitet die Liebeserklärung an die Vielfalt. Sie soll überall auftauchen, an ihr soll kein Weg vorbeiführen. Bloggt diese Weihnachtsbotschaft, postet sie auf Facebook, fotografiert sie für Instagram, verlinkt sie, twittert sie, leitet sie weiter, schickt sie per Mail, vertont sie, macht Videos, druckt sie aus, hängt sie auf, plakatiert. Macht eine Lawine daraus, eine frohe Botschaft der Menschlichkeit, eine Liebeserklärung an die Vielfalt, einen Appell für das friedliche Zusammenleben. Und dann geht auf die Straße und demonstriert. Wir sind viel mehr als wir denken.

> -- [Hedonistische Internationale](http://hedonist-international.org/?q=de/node/1294)

 

Kraftklub - Schüsse in die Luft

1 min read

Leider grade sehr aktuell. [#nopegida](https://twitter.com/search?q=%23nopegida)

> Und selbst wenn alles scheiße ist, du pleite bist und sonst nichts kannst
> dann sei doch einfach stolz auf dein Land
> Oder gib die Schuld ein paar anderen armen Schweinen
> Hey wie wäre es denn mit den Leuten im Asylbewerberheim
>
> -- Kraftklub, 2014

 

#31c3

1 min read

From 27th to 30th of December there will be the [31st Chaos Communications Congress](https://events.ccc.de/congress/2014/wiki/Main_Page).

I will be attending the event for the first time. I am very excited about all the [Talks](http://events.ccc.de/congress/2014/Fahrplan/), [Assemblies](https://events.ccc.de/congress/2014/wiki/Static:Assemblies) and great people I will see and meet there. During the Congress I will update this post with my impressions of the event.

For all of you who will not be there, the CCC VOC will provide [Streams](http://streaming.media.ccc.de/) of all the talks.

__Update:__ Of course I did not update this post during the congress. Shortly: It was _really awesome!_ For some impressions check my [Twitter Feed](http://twitter.com/jonas_w) from 27th-30th of Dec, 2014. You can find the recordings of the great talks [here](http://media.ccc.de/browse/congress/2014/).